My Work
Mit meinen Angeboten unterstütze ich Menschen, sich selbstbewusst auf ihre Ressourcen und Stärken zu besinnen und neue, spannende Schritte in ihrem Leben zu machen. Bei meiner Arbeit kombiniere ich Logosynthese® und achtsamkeitsbasierte Methoden mit Techniken aus der Positiven Psychologie.
Logosynthese, Achtsamkeit, Meditation, Entspannung, Resilienz, weniger Stress, Stressbewältigung, Work-Life-Balance, Online Coaching
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My work

Dem Stress
mit Ruhe begegnen.

Von Mensch zu Mensch.
Ich freue mich, wenn ich Menschen unterstützen kann, in ihre Ruhe und Kraft zu kommen, um neue, spannende Schritte in ihrem Leben machen zu können. Ich bin offen, ehrlich und mitfühlend. Bei meiner Arbeit kombiniere ich Logosynthese® und achtsamkeitsbasierte Methoden mit Techniken aus der Positiven Psychologie. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel sich in kurzer Zeit bewegen lässt.

Jeder Mensch ist einzigartig. Es geht darum, die eigenen Talente und Ressourcen (wieder) zu entdecken. Die Basis dafür ist Vertrauen – in sich und das Leben.

Kurzprofil

Als zertifizierter Logosynthese-, ACT- und Gesundheitscoach biete ich Seminare für Gruppen und Teams sowie Beratung von Einzelpersonen an. Arbeitsschwerpunkte sind: Lifecoaching mit Logosynthese sowie Schnellentspannungs-, Achtsamkeits- und Meditationstraining. Ich habe fast zehn Jahre in einer Tagesklinik mit Burnout-Patienten gearbeitet, mehrere Entspannungs-CDs und Bücher veröffentlicht und bin Mitinitiator von slowtime. Mehr als 20 Jahre war ich Moderator in Berlin (SFB, rbb). Aus dieser Zeit im Studio weiß ich, wie man auch in stressigen Situationen gelassen, authentisch und souverän bleibt. Als Gesundheits- und Entspannungsexperte gebe ich regelmäßig im Radio Tipps und Hinweise.

 

Kernkompetenzen

  • Gesundheits-, Life- und Mentalcoaching
  • Logosynthese-Coaching
  • Seminare zu Achtsamkeit, Stressmanagement, Burnout-Prävention und Resilienz
  • Impuls-Veranstaltungen zu Schnellentspannung, Achtsamkeit und Meditation
  • Keynote Speaker zu den Themen Schnellentspannung, Achtsamkeit und Resilienz
  • Präsenz- und Stimmcoaching
  • Sprecher von Entspannungstexten und Meditationen
  • Buchautor
  • Experte für TV, Radio und Print
Techniken
Die von mir vermittelten Techniken basieren auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Hirnforschung und der Psychologie.
Logosynthese®

power undercover

Was wir denken oder fühlen, entscheidet darüber, wie wir uns im Leben positionieren. Allerdings werden rund 95 Prozent unseres Tuns und Denkens vom Unterbewusstsein gesteuert. Wir haben darauf keinen direkten Zugriff. Deshalb können wir auch häufig unsere Fähigkeiten und Talente nicht richtig abrufen. Das heißt, um unsere innere Haltung auf Dauer zu verändern und unsere Kraft und Energie zu aktivieren, müssen wir unsere Überzeugungen nicht nur auf der bewussten, sondern auch auf der unbewussten Ebene verändern. Mit Logosynthese® ist das möglich.

 

Worte befreien Energie

Logosynthese® ist eine neue, schnell wirksame Methode, die sanft über die Kraft der Worte im Unterbewussten wirkt. Mithilfe präzise formulierter Sätze werden in kurzer Zeit emotionale Blockaden, belastende Erinnerungen, negative Vorstellungen und Überzeugungen nachhaltig aufgelöst. Die im Problem gebundene Energie kommt wieder in Fluß. Dieser Ablauf wirkt sehr befreiend.

 

Blockaden kosten Kraft und Energie

Logosynthese® basiert auf der Erkenntnis, dass alle Erfahrungen – positive wie negative – im limbischen Teil des Gehirns mitsamt den dazugehörigen Reaktionen gespeichert sind. Ereignisse in unserem aktuellen Leben aktivieren frühere Erfahrungen und können blockierende Gedanken und Gefühle auslösen, wie z.B. Angst, Wut, Hoffnungslosigkeit oder übertriebene Sorgen. Die Auslöser sind oftmals tief verborgen und für uns schwer erkennbar.

 

Was passiert da?

Unser Gehirn hat sich fürs Überleben entwickelt. Es registriert jede Gefahr und speichert sie, damit wir in ähnlichen schwierigen Situationen handeln können, ohne lange darüber nachdenken zu müssen. Angenommen wir hatten einen Unfall mit dem Rad und steigen einige Zeit später wieder aufs Fahrrad, kann es sein, dass wir nervös werden und anfangen zu schwitzen. Die Situation hat automatisch wieder die Unfall-Erfahrung in uns wachgerufen. In diesem Fall können wir beide Ereignisse in Zusammenhang bringen und wahrscheinlich auch bald wieder unbelastet Fahrrad fahren.

 

Blockaden stressen

Häufig wissen wir allerdings gar nicht, dass unser aktuelles Problem eine Reaktion auf etwas ist, das mit etwas verbunden ist, das uns vor vielen Jahren passierte – und das hat Folgen: Solange wir uns beispielsweise bei jedem neuen Chef unbewusst an unseren autoritären, ungerechten Grundschullehrer erinnert fühlen, werden wir nicht auf Augenhöhe entspannt mit ihm kommunizieren können. Und auch ein Vortrag vor einer größeren Gruppe wird uns stressen, solange wir der Überzeugung sind, dass alle Anwesenden nur auf einen Fehler warten, um uns bloßzustellen, weil wir Ähnliches in der Vergangenheit so erlebt haben – oder es zumindest so abgespeichert haben, was keinen Unterschied macht.

 

Logosynthese® hilft schnell und effektiv

Bei der Arbeit mit Logosynthese® identifizieren wir die jeweiligen Auslöser und heben die Verbindung zu früheren Erlebnissen auf bzw. deren Einfluss auf unser heutiges Leben. Wir neutralisieren die Auslöser der belastenden Gedanken, Glaubenssätze und Gefühle, sodass das Problem und auch die störenden Reaktionen darauf wie Unruhe, Schweißausbrüche etc. verschwinden.

 

Der Entwickler der Logosynthese®

Die Logosynthese® wurde 2005 von dem Schweizer Psychologen, Psychotherapeuten und Coach, Dr. Willem Lammers, entwickelt. Momentan wird die Logosynthese von zertifizierten Trainern in einem Dutzend Ländern gelehrt und weltweit von Fachleuten aus den Bereichen Coaching, Psychotherapie, Medizin und verwandten Berufen angewandt.

 

Ideal zum Selbstcoaching

Logosynthese® ist auch eine effiziente Selbstcoaching-Methode und kann sehr gut zur wirksamen Stressbewältigung und Burnout-Prävention eingesetzt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen, die sich mit Veränderungsprozessen beschäftigen, brauchen wir bei der Logosynthese kein besonders Training und wir müssen auch nicht lernen, neu zu denken oder uns zu disziplinieren. Die Arbeit passiert ganz sanft und nachhaltig im Unterbewusstsein.

 

Logosynthese® hilft 

U.a. bei Ängsten aller Art (auch Prüfungs- und Auftrittsängsten), Lernblockaden, Problemen im Beruf, in der Partnerschaft oder der Familie, Suchtproblemen, körperlichen Symptomen wie Rückenschmerzen sowie bei privaten oder beruflichen Entscheidungen.

 

Fallbeispiele aus der Praxis

  • Eine Firmenchefin, die vor jeder öffentlichen Rede nächtelang nicht schlafen konnte
  • Ein Geschäftsführer, der unter Versagensängsten litt
  • Eine Restaurantbesitzerin, die immer wieder vor ihrem Team “explodierte”
  • Eine Projektleiterin, die kurz vor dem Burnout stand, weil sie nicht nein sagen konnte
  • Ein Mann, der wegen seiner Flugangst keine Geschäftstermine außerhalb Deutschlands wahrnehmen konnte
  • Eine Führungskraft, die jahrelang Rückenschmerzen hatte
  • Eine junge Schauspielerin, die immer perfekt sein wollte und sich damit blockierte
  • Ein 75jährigen Rentner, der bei jeder Erkältung glaubte, er wäre unheilbar krank
  • Eine Frau, die nachts stundenlang wach war und nicht wieder einschlafen konnte
  • Ein Feuerwehrmann, der nach einem lebensgefährlichen Einsatz nicht mehr arbeiten konnte
  • Eine Frau, die noch Jahre nach einem Unfall starke Schmerzen in dem längst verheilten Arm hatte
  • Ein Angestellter, der von seinem Chef gemobbt wurde und sich nicht dagegen wehren konnte
  • Eine Mutter von drei Kindern, die sich nie um sich selbst gekümmert hat
  • Eine Schülerin, die vor jeder Prüfung Angst und starke Kopfschmerzen hatte
  • Ein Mädchen, das ständig an den Fingernägeln knabberte
  • Ein Mann, der seit seiner Kindheit Angst vor Hunden hatte

 

Mehr über Logosynthese® lesen

Achtsamkeit

Achtsamkeit für Teams

Stress macht krank. Laut WHO ist Stress das größte Gesundheitsrisiko im 21. Jahrhundert („Volkskrankheit Stress“). Stress kann belebend und positiv sein. Überbelastung und dauernder Leistungsdruck ohne Phasen der Erholung und Regeneration macht dagegen krank und unzufrieden.

Nach einer DAK-Umfrage haben 3 von 4 Berufstätigen zwischen 33 und 40 Jahren das Gefühl, dass sie ihr Job stresst sowie 23 Prozent der Vollzeitbeschäftigten sogar ihre Mittagspause ausfallen lassen. Ärzte und Psychologen sagen, dass ca. 85 Prozent der Rückenschmerzen unspezifisch sind und wesentlich durch psycho-emotionale Belastungen und Stress verursacht wird.

 

Mindfulness fördert den Teamspirit

Studien zeigen, dass eine höhere Achtsamkeit zu einer höheren Jobzufriedenheit und einer geringeren emotionalen Erschöpfung führen. Achtsame Mitarbeiter*innen handeln weniger oberflächlich, sind konzentrierter und motivierter. Die veränderte Selbstwahrnehmung und das achtsame Hinschauen, wie es der Kollegin oder dem Mitarbeiter geht, ist der Weg, um vital zu bleiben und einen gesunden Job zu machen. Die innere Haltung verbessert Kommunikation und Produktivität von Teams sowie den Umgang mit Kunden.

 

Investitionen in die Gesundheit „rechnen“ sich

Die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten sind wichtig für den Erfolg eines Unternehmens. Nach einer Untersuchung der Initiative Gesundheit und Arbeit werden u.a. durch die Verminderung von Fehlzeiten und die Verbesserung von Engagement und Motivation der Mitarbeiter für jeden in die Gesundheitsförderung investierten Euro mindestens 2,70 Euro eingespart.

Ein gesundes Arbeitsklima hält gute Mitarbeiter*innen im Unternehmen und macht es attraktiv für neue. Auch ältere Mitarbeiter*innen mit ihrem wertvollen Erfahrungswissen profitieren von gesundheitsorientierten Rahmenbedingungen. Außerdem wird die Mitarbeiterbindung und das Employer Branding gestärkt – das eigene Unternehmen wird als Arbeitgeber noch attraktiver und hebt sich von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv ab.

 

Achtsamkeit 4you

Im Berufsalltag gibt es immer wieder schwierige Situationen, in denen wir uns provoziert, überfordert und bedroht fühlen. Wir neigen dann dazu, unüberlegt zu reden und zu handeln. Achtsamkeit hilft uns, tief sitzende Reiz-Reaktionsmuster rechtzeitig zu erkennen, zu stoppen und gegebenenfalls aufzulösen. Das heißt nicht, dass wir nie wieder angespannt oder gestresst auf etwas reagieren. Doch indem wir aus dem Autopilot-Modus herauskommen und unser Denken und Fühlen wahrnehmen, können wir bewusst handeln. Selbst wenn eine Situation für uns nicht gänzlich kontrollierbar ist, nimmt eine bewusste Wahrnehmung und die Haltung der Akzeptanz dem Stressimpuls die Spitze und lässt uns schneller wieder ins Gleichgewicht.

 

Lärm im Kopf

Unser Denken ist häufig auf die Zukunft oder die Vergangenheit ausgerichtet. Wir grübeln über Vergangenes und durchleben erneut den Schmerz von vergangenen Fehlschlägen und Verlusten oder wir blicken sorgenvoll in die Zukunft, ersinnen Schreckensvisionen, durchleben Ängste wegen Dingen, die vielleicht niemals eintreten oder überlegen uns, wie die Dinge unserer Vorstellung nach sein sollten. Auf Dauer kostet uns das Kraft und Energie.

 

Gelassener durch Achtsamkeitstraining

Stress wird nicht nur von außen oder von anderen Menschen ausgelöst, sondern oftmals auch von uns. Die Hälfte der gefühlten Belastungen entsteht durch innere Überzeugungen. Sind wir achtsam, erleben wir unser Tun, während wir es tun – und zwar mit allem, was dazu gehört: Gedanken, Emotionen, Sinneseindrücke, körperliche Vorgänge und alles, was um uns herum geschieht. Dabei geht es nicht darum, schwierige Gedanken und Gefühle zu vermeiden oder zu verändern. Wir brauchen sie nur als das zu betrachten, was sie sind: nämlich Gedanken und Gefühle und keine Tatsachen. So bleiben wir nicht in alten Denk- und Gefühlsmustern stecken. Achtsamkeit hilft uns, selbst in stressigen Situationen nicht den Kopf zu verlieren. Wir sind in der Lage, den Stecker beim Grübeln herauszuziehen und auch die schöne Dinge des Lebens wahrnehmen.

 

Mehr Positivität

Neuroplastizität ist die Formbarkeit des menschlichen Gehirns. Diese macht es möglich, dass wir bis ins hohe Alter unerwünschte, negative Gedanken- und Handlungsmuster mit neuen positiven Erfahrungen überschreiben können. Aus der Gehirnforschung wissen wir, dass durch die häufige Benutzung von Nervenverbindungen deren Effektivität gestärkt wird. Das bedeutet, je häufiger wir etwas denken oder machen, desto stärker wird das entsprechende Netz an Nerven. Ist das Netzwerk gefestigt, laufen Handlungen quasi automatisiert ab.

 

Positive Aufmerksamkeit

Es geht nicht darum, es sich immer gut gehenzulassen. Es geht darum, die Energie so einzusetzen, dass sie in guter Balance ist zwischen Anspannung und Entspannung. Achtsamkeit hilft uns, negative Gedanken und behindernde Muster wahrzunehmen und unsere Aufmerksamkeit auf positive Dinge zu lenken. Zum Beispiel können wir gute Sachen in unserem Leben nicht nur kurz bemerken und dann gleich wieder weiter hasten, sondern wir nehmen das Positive – und sei es noch so klein und unscheinbar – als sinnliche Erfahrung auf und speichern es so in unserem Gehirn ab.

Entspannung

Von Siegern lernen

Nur wenn wir uns Pausen zum Regenerieren gönnen, können Körper und Geist auf Dauer Höchstleistungen bringen. Erfolgreiche Sportler achten deshalb gezielt auf eine gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung.

 

Auf sich achten

An äußeren Bedingungen können wir häufig allein nicht viel ändern. Auch andere Menschen lassen sich in aller Regel nicht ändern – so sehr wir uns das vielleicht auch wünschen. Dafür können wir aber lernen, mit dem unvermeidlichen Stress besser umzugehen und den Stress bei uns selbst abzugrenzen. Jeder kurze Entspannungs-Break wie zum Beispiel ein einzelner bewusst wahrgenommener Atemzug hilft, aus automatischen Reaktionen, Stressmustern und Gewohnheiten herauszukommen. Solche Mini-Breaks unterstützen uns gerade auch in stressigen und schwierigen Phasen.

 

Verschnaufpausen sind gesund

Unser Gehirn braucht Zeiten der absoluten Ruhe. Diese notwendige Ruhe zu vernachlässigen, führt zu Stress, Unzufriedenheit und Rastlosigkeit. Ständige Geschäftigkeit schädigt unsere Gesundheit. Sie wirkt zum Beispiel negativ auf unser Herz-Kreislauf-System, auf das Immunsystem, die Fettverbrennung und den Hormonhaushalt. Kurze Breaks und Verschnaufpausen sind die Voraussetzung für Gesundheit, Zufriedenheit, Freude und Kreativität. Wir verbinden uns mit uns selbst und unseren Ressourcen und laden unsere Akkus neu auf. Dabei liegt das „Geheimnis“ in der Regelmäßigkeit.

 

Die gute Nachricht

Schon mit kurzen effektiven Übungen können wir regenerieren und unsere Lebensqualität verbessern. Der beste Effekt entsteht aus dem Wechsel von Be- und Entlastung. Es ist wie im Fitnessstudio. Muskelaufbautraining und Erholungsphasen wechseln sich ab.

Meditation

Gesund durch Meditation

Meditation und Achtsamkeit sind für mich die Antwort auf Stress und Leistungsdruck. Wer regelmäßig meditiert, wird seltener krank. Meditation führt zu deutlich ausgleichenden Wirkungen im vegetativen Nervensystem: Der Stress nimmt ab und der Blutdruck sinkt. Außerdem verbessern sich Blutwerte, Verdauung und Schlaf. Schon zwei Minuten Stille können uns deutlich entspannen, den Blutdruck senken und den Blutfluss im Gehirn stimulieren.

 

Zufrieden durch Meditation

Studien belegen, dass beim Meditieren besonders die Hirnregionen angesprochen werden, die für Aufmerksamkeit, Glücksempfinden und die Regulierung emotionaler Reaktionen wie Angst oder Traurigkeit zuständig sind. Es werden Bereiche gestärkt, die unsere Fähigkeit steuern, Mitgefühl für uns selbst und andere zu empfinden. Das heißt, wer meditiert, verbessert die eigene Grundstimmung, ist konzentrierter und lebt schon nach kurzer Zeit mit einer größeren Leichtigkeit – auch im Beruf!

 

Training ist alles

Beim Meditieren trainieren wir unsere Aufmerksamkeit und damit gleichzeitig unser Gehirn. Wir verbessern unsere Konzentrationsfähigkeit und Achtsamkeit und steigern unsere emotionale Intelligenz. Auf diese Weise können wir auch in herausfordernden Situationen zielgerichtet und selbstbewusst handeln. Schöner Nebeneffekt: Auch im Dauerstress können wir uns erden und auftanken. Voraussetzung ist allerdings ein regelmäßiges Training von Geist und Verstand. Es ist wie beim Sport. Macht man es oft genug, bekommt man starke Muskeln.

 

Meditation hilft

Meditation und Achtsamkeit sind die beste Burnout-Prävention und helfen Menschen:

  • die im Beruf oder in der Familie stark gefordert sind,
  • die unsicher, sorgenvoll oder ängstlich sind,
  • die sich in einer Prüfungssituation befinden,
  • die an innerer Unruhe leiden und besser schlafen wollen,
  • die sich immer wieder in wenig hilfreichen Grübeleien verlieren.
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