Lauterbach Coaching | Die besten Tipps für mehr Achtsamkeit und Zufriedenheit im Beruf. Johannes Lauterbach. Coach in Berlin.
Achtsamkeit ist im sehr hilfreich - nicht nur bei der Stressbewältigung. Da wir unseren Geist trainieren, können wir uns besser konzentrieren, unser Erinnerungsvermögen steigt und wir sind in der Lage, komplexe Probleme kreativer zu lösen. Die Tipps zu Mindfulness im Alltag.
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Tipp: Im Job achtsam sein

Tipp: Im Job achtsam sein

Achtsamkeit hat im Job eine große Bedeutung – und das nicht nur bei der Stressbewältigung. Mit Mindfulness trainieren wir regelmäßig unseren Geist. Dadurch können wir uns besser konzentrieren, unser Erinnerungsvermögen steigt und wir sind in der Lage, komplexe Probleme kreativer zu lösen. Wir sind gelassener und zufriedener und nehmen unsere Mitmenschen besser wahr.

Hier 5 Tipps, wie wir Mindfulness im Alltag trainieren können:

1. Meditieren
Wir starten in der Tag mit einer Minute Meditation (vielleicht morgens gleich nach dem Aufstehen oder nach dem Duschen). Wir atmen 5-mal ein und aus und schon haben wir eine Minute lang meditiert. Ganz einfach! Wenn wir Spaß daran haben, steigern wir uns langsam auf zwei bis fünf Minuten.

2. Wach und aufmerksam sein
Wir wählen ein oder zwei Routinetätigkeiten aus und führen diese Aktivitäten dann eine Woche lang achtsam aus. Das kann das Duschen am Morgen sein oder der Gang zur Kaffeeküche im Büro. Egal. Wir trainieren auf diese Weise, präsent zu sein und unsere Umwelt bewusst und nicht wertend wahrzunehmen. Diese Augenblicke sind gleichzeitig auch immer kurze Pausen.

3. Die Welt mit anderen Augen sehen
Wir haben die Tendenz, mehr die Dinge zu sehen, die schwierig und unangenehm sind. Stress ist dabei vorprogrammiert. Doch Positives kann in unserem Leben nur existieren, wenn wir es auch bewusst wahrnehmen. Wir legen deshalb eine Woche lang ganz bewusst den Fokus auf die schönen Dinge des Lebens. Jeden Abend kurz vor dem Einschlafen erinnern wir uns an drei bis fünf Dinge, die schön waren. Vielleicht ist ein schwieriges Gespräch gut verlaufen, vielleicht hat uns jemand angelächelt und die Tür aufgehalten, vielleicht war das Mittagessen besonders lecker…  Wir betrachten im Nachhinein och mal das Positive, und schlafen zufrieden ein und halten am nächsten Tag dann viel bewusster nach positiven Dingen Ausschau.

4. Kurze Pausen machen
Wir trainieren unseren Erholungsmuskel. Wir machen am Tag mindestens 5 bis 6 kleine Entspannungsbreaks zwischen 10 Sekunden und 30 Sekunden. Wir könnten beispielsweise für ein paar Atemzüge die Augen schließen, uns strecken und dabei herzhaft gähnen oder wir lassen kaltes und warmes Wasser im Wechsel über die Pulsadern laufen. Studien zeigen: Je öfter wir am Tag Pausen machen, desto produktiver und kreativer sind wir, und desto leichter können wir entspannen.

5. Body-Mindfulness
Ob im Meeting oder am Schreibtisch – egal wo wir gerade sind, wir nehmen unseren eignen Körper ganz bewusst wahr. Wie geht es meinem Körper? Kann ich mein Gesäß spüren? Stehen meine Füße fest am Boden? Wo sind meine Hände? Was machen meinen Schultern? Stellen wir beim Body-Talk fest, dass unsere Sitzhaltung unbequem ist oder unsere Schultern hochgezogen sind, dann korrigieren wir das und fühlen uns gleich besser.

Gewohnheiten zu verändern und mit Neuem zu beginnen ist oft nicht leicht. Deshalb mein Tipp: Einfach machen, ausprobieren und schauen, was Achtsamkeit bewirkt!

Mehr Tipps zu Mindfulness im Alltag in meinen slowtime-Büchern.