Lauterbach Coaching | Achtsamkeittraining, Burnout-Prävention, Meditations- und Stimmtraining und Logosynthese aus Berlin
Mehr Gelassenheit und Erfolg durch Achtsamkeitstraining, Logosynthese-Coaching und effektive Mental- und Meditations-Techniken. Vom Einzelcoaching bis zu Inhouse-Impulsveranstaltungen – Coaching Berlin.
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Lauterbach Coaching
Life Coaching mit Logosynthese

power undercover
In uns schlummert ein Kraftwerk mit jeder Menge Power und Energie. Wir finden allerdings oft keinen Weg zu unseren inneren Ressourcen und können unsere Fähigkeiten, Talente und unser Potential nicht abrufen. Äußerer Wandel beginnt zuerst im Innen, im Bereich der Vorstellung und des Denkens. Denn was wir denken oder fühlen, entscheidet darüber, wie wie wir uns verhalten. Mehr als 90 Prozent unseres Tuns und Denkens werden vom Unterbewusstsein gesteuert. Das heißt, wir haben darauf keinen direkten Zugriff. Mithilfe von Logosynthese finden wir allerdings einen Zugang zu unserem Unterbewussten.

 

Blockaden kosten Kraft und Energie
Belastende Gedanken, Gefühle und störendes, ungesundes Verhalten haben einen oder mehrere Auslöser. Die jeweiligen Auslöser sind tief in unserem Unterbewusstsein verborgen – z.B. als Erinnerungen, negative Glaubenssätze, Überzeugungen und Einstellungen oder sorgenvolle Zukunftsfantasien. Wenn nun etwas in unserem Alltag passiert, das in irgendeiner Weise einem belastenden Ereignis aus der Vergangenheit ähnelt, sind wir gestresst. Ereignisse und Begegnungen in unserem heutigen Leben können also immer wieder alte gespeicherte Erfahrungen und innere Bilder reaktivieren. Da die Auslöser im Unterbewussten, im limbischen System, gespeichert sind, können wir sie auch nicht beeinflussen – zumindest nicht bewusst – so sehr wir uns das auch wünschen. Zumal wir sie oft gar nicht erkennen.

 

Was passiert da?
Unser Gehirn hat sich fürs Überleben entwickelt. Es registriert jede Gefahr und speichert sie, damit wir in ähnlichen schwierigen Situationen handeln können, ohne lange darüber nachdenken zu müssen. Angenommen wir hatten einen Unfall mit dem Rad und steigen einige Zeit später wieder aufs Fahrrad. Dann kann es sein, dass wir nervös werden und anfangen zu schwitzen. Die Situation hat automatisch wieder die Unfall-Erfahrung in uns wachgerufen. Unbewusst verbinden wir Radfahren mit Gefahr. So ist es zumindest in unserem Gehirn abgespeichert. In diesem Fall können wir beide Ereignisse in Zusammenhang bringen und dann wahrscheinlich auch bald wieder unbelastet Fahrrad fahren.

 

Blockaden stressen
Häufig wissen wir allerdings gar nicht, dass unser aktuelles Problem eine Reaktion auf etwas ist, das mit etwas verbunden ist, das uns vor vielen Jahren passierte – und das hat Folgen: Solange wir uns beispielsweise bei jedem neuen Chef unterbewusst an unseren autoritären, ungerechten Grundschullehrer erinnert fühlen, werden wir nicht auf Augenhöhe entspannt mit ihm kommunizieren können. Und auch ein Vortrag vor einer größeren Gruppe wird uns stressen, solange wir der Überzeugung sind, dass alle Anwesenden nur auf einen Fehler warten, um uns bloßzustellen – weil wir Ähnliches irgendwann mal in der Vergangenheit so erlebt haben – oder es zumindest so abgespeichert haben, was keinen Unterschied macht.

 

Logosynthese hilft schnell und effektiv
Bei der Arbeit mit Logosynthese finden wir die jeweiligen Auslöser und heben die Verbindung sowie den Einfluss von früheren Erlebnissen auf. Wir neutralisieren die Auslöser der belastenden Gedanken und Gefühle, sodass das Problem und auch die störenden Reaktionen darauf wie Unruhe, Schweißausbrüche etc. verschwinden.

 

Hintergrund der Logosynthese
Logosynthese ist eine neuere, schnell wirksame Methode, die sanft im Unterbewusstsein wirkt. Mithilfe von drei präzise formulierten Sätzen werden in kurzer Zeit Blockaden und Belastungen aufgelöst. Über die Macht der Worte finden wir einen Zugang zum Unbewussten. Nach einer Logosynthese-Sitzung fühlt man sich erleichtert, ist zufriedener und kraftvoller. Die Energie ist wieder im Fluss und steht für das Leben im Hier-und-Jetzt zur Verfügung. Wir können nun auch (wieder) in herausfordernden Situationen freier und flexibler agieren. Wir erkennen, was für uns wesentlich ist und wie wir es in unserem Leben verwirklichen können.

 

Logosynthese wurde von dem Schweizer Psychologen, Psychotherapeuten und Coach, Dr. Willem Lammers, entwickelt. Die Methode enthält Elemente unter anderem aus EMDR, Hypnotherapie, Transaktionsanalyse, NLP und Energiepsychologie und unterstützt Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung. Logosynthese wird inzwischen weltweit von Fachleuten aus den Bereichen Coaching, Psychotherapie und Medizin genutzt.

 

Genial und einfach anzuwenden
Logosynthese ist auch eine effiziente Selbstcoaching-Methode und kann sehr gut zur wirksamen Stressbewältigung und Burnout-Prävention eingesetzt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden, die sich mit Veränderungsprozessen beschäftigen, brauchen wir bei der Logosynthese kein besonders Training und wir müssen auch nicht lernen, neu zu denken oder uns zu disziplinieren. Die Arbeit passiert ganz sanft und nachhaltig im Unterbewusstsein.

 

Logosynthese hilft unter anderem bei Ängsten aller Art (auch Prüfungs- und Auftrittsängsten), Lernblockaden, Problemen im Beruf, in der Partnerschaft oder der Familie sowie bei privaten oder beruflichen Entscheidungen, Suchtproblemen (Raucherentwöhnung, Essstörungen etc.), privaten oder beruflichen Entscheidungen sowie körperlichen Symptomen. Die Methode unterstützt den Einzelnen, die Verbindung mit sich und dem Leben wiederherzustellen und damit einen tieferen Sinn im Leben zu finden.

 

Beispiele aus der Praxis
Meine Arbeit mit Logosynthese hat schon vielen Menschen geholfen – unter anderem:
– einer Firmenchefin, die vor jede Rede, die sie vor ihren Mitarbeiter halten musste, nächtelang nicht schlafen konnte,
– einem Fußballspieler, der unter Versagensängsten litt,
– einer jungen Schauspielerin, die immer perfekt sein wollte und sich damit blockierte,
– einem 75jährigen Rentner, der bei jeder Erkältung glaubte, er wäre unheilbar krank,
– einem Mann, der das Gefühl hatte, er sei in seinem Job nicht gut genug und alle würden es merken,
– einer Frau, die nachts stundenlang wach war und nicht wieder einschlafen konnte,
– einem Feuerwehrmann, der ständig von einem lebensgefährlichen Einsatz träumte,
– einer Frau, die noch Jahre nach einem Unfall starke Schmerzen in dem längst verheilten Arm hatte,
– einem Mann, der von seinem Chef gemobbt wurde und sich nicht dagegen wehren konnte,
– einer Mutter von drei Kindern, die sich nie um sich selbst gekümmert hat,
– einer Frau, die ihre Sexualität nicht ausleben konnte und beim Sex häufig blockiert war,
– einem Studenten, der nachts nicht allein in seinem Zimmer schlafen konnte,
– einem Mann, der sich nicht entscheiden konnte, ob er eine neue Stellung annimmt oder in seinem alten Job bleibt,
– einer Frau, die sich nicht gegen ihre Schwiegermutter durchsetzen konnte,
– einem jungen Mann, der nicht am Telefon sprechen konnte,
– einer Schülerin, die vor jeder Prüfung starke Kopfschmerzen hatte,
– einem Mädchen, das ständig an den Fingernägeln knabberte,
– einer jungen Frau, die glaubte, sie sei dumm und häßlich,
– einem Mann, der seit seiner Kindheit Angst vor Hunden hatte.

 

Bei den Coachings kombiniere ich Logosynthese mit achtsamkeitsbasierten Methoden sowie Schnell-Entspannungs- und Meditationstechniken.

 

 Mehr über Logosynthese lesen:
– Dr. Willem Lammers, Kleine Wunder. Die Praxis der Logosynthese
– Dr. Willem Lammers, Selbstcoaching mit Logosynthese
– Dr. Willem Lammers, Logosynthese. Mit Worten heilen
– Dr. Laurie Weiss, Angst lass nach
– Artikel in der Verbandszeitschrift Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker und Psychologischer Berater e.V.
– Rezension von Rainer Müller Logosynthese. Mit Worten heilen
– Artikel von Dr. med. Suzanne von Blumenthal. Logosynthese in der Behandlung von Angststörungen
– Artikel von Heike Burkard. Das Dilemma nach dem Sturz. Die Krise bewältigen

Lauterbach Coaching
Achtsamkeitscoaching

Achtsame und motivierte Mitarbeiter

 

Achtsamkeit im Beruf
Im Berufsalltag ist das Stresslevel oft sehr hoch. Es gibt immer wieder schwierige Situationen, in denen wir uns provoziert, überfordert und bedroht fühlen. Wir neigen dann dazu, unüberlegt zu reden und zu handeln. Oft tun wir uns aber damit keinen Gefallen, wenn wir Kollegen oder Vorgesetzte vor den Kopf stoßen. Achtsamkeit hilft uns, tief sitzende Reiz-Reaktionsmuster rechtzeitig zu erkennen, zu stoppen und gegebenenfalls aufzulösen.

 

Stress wird nicht nur von außen oder von anderen Menschen ausgelöst, sondern oftmals auch von uns. Die Hälfte der gefühlten Belastungen entsteht durch innere Überzeugungen. Deshalb ist Achtsamkeit in unserem eng getakteten, oftmals sehr beschleunigten Alltag eine der entscheidenden Schlüsselkompetenzen zur Stressbewältigung. Durch Achtsamkeit können wir lernen, in belastenden oder herausfordernden Situationen gelassener und souveräner zu handeln und unsere Stärken und Ressourcen besser zu nutzen. Das heißt nicht, dass wir nie wieder angespannt oder gestresst auf etwas reagieren. Doch indem wir aus dem Autopilot-Modus herauskommen und unser Denken und Fühlen wahrnehmen, können wir bewusst handeln. Selbst wenn eine  Situation für uns nicht gänzlich kontrollierbar ist, nimmt eine bewusste Wahrnehmung und die Haltung der Akzeptanz dem Stressimpuls die Spitze und lässt uns schneller wieder ins Gleichgewicht.

 

Monkey-Mind
Unser Verstand hat die Tendenz, ständig zu arbeiten – also zu denken. In der buddhistischen Tradition gibt es das Bild vom monkey-mind (Affen-Geist): Der menschliche Geist ist danach wie ein Affe, der nicht stillsitzen kann. Er will ständig an etwas arbeiten und hält alles für das gerade Wichtigste. Besonders in stressigen Situationen gerät er völlig außer Kontrolle. Man kann allerdings einen Affen zum Stillhalten bringen – und zwar indem man ihm eine Banane gibt. Für einige Momente ist er abgelenkt. Er schält die Banane und isst sie – bevor er wieder losrennt.

 

Mit Achtsamkeitsübungen geben wir unserem Geist solche Bananen – also eine Beschäftigung, die uns bzw. unseren Verstand für einige Momente bei etwas anderem hält. Zum Beispiel können wir uns auf unseren Atem konzentrieren und so das Gedanken-Karussell unterbrechen. Dadurch werden wir ruhiger und können uns auch wieder besser konzentrieren. Das Lenken der Aufmerksamkeit auf den Atemvorgang ist die grundlegende Übung der Achtsamkeit. Wir verschaffen uns auf diese Weise kurze Pausen im Alltag und unterbrechender einige Augenblicke die Fixierung auf Gedanken und häufig automatisch ablaufende Tätigkeiten.

 

Authentisch und engagiert im Job
Selbstfürsorge und Engagement schließen sich nicht aus – ganz im Gegenteil: Studien zeigen, dass eine höhere Achtsamkeit zu einer höheren Jobzufriedenheit und einer geringeren emotionalen Erschöpfung führen. Achtsame Menschen handeln weniger oberflächlich, sind konzentrierter, motivierter und zufriedener – privat und beruflich. Zudem unterstützt eine geschulte Selbstwahrnehmung souveräner mit beruflichen Herausforderungen umzugehen, sowie bei Entscheidungen sicherer zu handeln. Die innere Haltung verbessert Kommunikation und Produktivität von Teams sowie den Umgang mit Kunden.

 

Mindfulness fördert den Teamspirit
Achtsamkeit hat auch immer einen gemeinschaftlichen Aspekt. Denn schon das achtsame Tun einer einzelnen Person hat Auswirkungen auf das Team, das System und das Betriebsklima. Das Erkennen der eigenen Bedürfnisse und das achtsame Hinschauen und Wahrnehmen, wie es der Kollegin oder dem Mitarbeiter geht, ist der Weg, um gesund zu bleiben und einen gesunden Job zu machen.

 

Für Unternehmen ergeben sich durch Mindfulness vielfache Vorteile. Denn wenn Mitarbeiter besser mit den Herausforderungen umgehen können und entspannter arbeiten, dann macht sie das insgesamt zufriedener. Sie gehen motivierter an ihre Aufgaben heran und zeigen ein höheres Engagement. Zudem wird die Mitarbeiterbindung und das Employer Branding gestärkt – das eigene Unternehmen wird als Arbeitgeber noch attraktiver und hebt sich von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv ab.

Burnout-Prävention

 

Stress macht krank
Laut WHO ist Stress das größte Gesundheitsrisiko im 21. Jahrhundert („Volkskrankheit Stress“). Stress kann belebend und positiv sein. Überbelastung und dauernder Leistungsdruck ohne Phasen der Erholung und Regeneration macht dagegen krank und unzufrieden.

 

Nach einer DAK-Umfrage haben 3 von 4 Berufstätigen zwischen 33 und 40 Jahren das Gefühl, dass sie ihr Job stresst sowie 23 Prozent der Vollzeitbeschäftigten sogar ihre Mittagspause ausfallen lassen. Ärzte und Psychologen sagen, dass ca. 85 Prozent der Rückenschmerzen unspezifisch sind und wesentlich durch psycho-emotionale Belastungen und Stress verursacht wird.

 

Viele Menschen sind nicht mehr in der Lage abzuschalten. Sie fühlen sich von der ständigen Informationsflut sowie der enormen Veränderungsgeschwindigkeit überfordert. Auch in belastungsärmeren Phasen können sie nicht durchatmen und neue Kraft schöpfen. Keine gesunde Basis für eine erfolgreiche Arbeit. Daher sind wirksame Gegenpole wichtig. Inhouse-Workshops und Veranstaltungen zu den Themen Achtsamkeit, Resilienz und Schnell-Entspannungstechniken fördern die Gesundheit des Einzelnen und steigern den Teamspirit.

 

Investitionen in die Gesundheit „rechnen“ sich
Die Gesundheit und damit die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten sind wichtige Garanten für den Erfolg eines Unternehmens. Nach einer Untersuchung der Initiative Gesundheit und Arbeit werden u.a. durch die Verminderung von Fehlzeiten und die Verbesserung von Engagement und Motivation der Mitarbeiter für jeden in die Gesundheitsförderung investierten Euro mindestens 2,70 Euro eingespart. Ein „gesundes“ Arbeitsklima hält zudem gute Mitarbeiter im Unternehmen und macht es attraktiv für neue. Auch ältere Mitarbeiter mit ihrem wertvollen Erfahrungswissen profitieren von gesundheitsorientierten Rahmenbedingungen. Studien belegen, dass regelmäßiges Achtsamkeits- und Regenerationstraining einen positiven Einfluss auf Arbeitszufriedenheit, Stressresistenz und Schlafverhalten hat.

 

Die von mir vermittelten Achtsamkeits-, Kurz-Entspannungs- und Meditationstechniken basieren auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Hirnforschung und der Psychologie.

Lauterbach Coaching
Achtsamkeits- und Entspannungs-Coaching

Kurzentspannung

 

Von Siegern lernen
Wir arbeiten schnell, essen schnell, schlafen schnell. Als ob irgendwer ein Startsignal gegeben hat, hetzen wir täglich los. Doch nur wenn wir uns Pausen zum Regenerieren gönnen, können Körper und Geist auf Dauer Höchstleistungen bringen. Erfolgreiche Sportler achten deshalb auf eine gesunde Balance zwischen Anspannung und Entspannung.

 

Auf sich achten
An äußeren Bedingungen können wir häufig allein nicht viel ändern. Auch andere Menschen lassen sich in aller Regel nicht ändern – so sehr wir uns das vielleicht auch wünschen. Dafür können wir aber lernen, mit dem unvermeidlichen Stress besser umzugehen und den Stress bei uns selbst abzugrenzen. Jeder kurze Entspannungs-Break wie zum Beispiel ein einzelner bewusst wahrgenommener Atemzug hilft, aus automatischen Reaktionen, Stressmustern und Gewohnheiten herauszukommen. Solche Mini-Breaks unterstützen uns gerade auch in stressigen und schwierigen Phasen.

 

Verschnaufpausen sind gesund
Unser Gehirn braucht Zeiten der absoluten Ruhe. Diese notwendige Ruhe zu vernachlässigen, führt zu Stress, Unzufriedenheit und Rastlosigkeit. Ständige Geschäftigkeit schädigt unsere Gesundheit. Sie wirkt zum Beispiel negativ auf unser Herz-Kreislauf-System, auf das Immunsystem, die Fettverbrennung und den Hormonhaushalt. Kurze Breaks und Verschnaufpausen sind die Voraussetzung für Gesundheit, Zufriedenheit, Freude und Kreativität. Wir verbinden uns mit uns selbst und unseren Ressourcen und laden unsere Akkus neu auf. Dabei liegt das „Geheimnis“ in der Regelmäßigkeit.

 

Die gute Nachricht
Schon mit kurzen effektiven Übungen können wir regenerieren und unsere Lebensqualität verbessern. Der beste Effekt entsteht aus dem Wechsel von Be- und Entlastung. Es ist wie im Fitnessstudio. Muskelaufbautraining und Erholungsphasen wechseln sich ab.

Meditation

 

Gesund durch Meditation
Meditation und Achtsamkeit sind für mich die Antwort auf Stress und Leistungsdruck. Wer regelmäßig meditiert, wird seltener krank. Meditation führt zu deutlich ausgleichenden Wirkungen im vegetativen Nervensystem: Der Stress nimmt ab und der Blutdruck sinkt. Außerdem verbessern sich Blutwerte, Verdauung und Schlaf. Schon zwei Minuten Stille können uns deutlich entspannen, den Blutdruck senken und den Blutfluss im Gehirn stimulieren.

 

Zufrieden durch Meditation
Studien belegen, dass beim Meditieren besonders die Hirnregionen angesprochen werden, die für Aufmerksamkeit, Glücksempfinden und die Regulierung emotionaler Reaktionen wie Angst oder Traurigkeit zuständig sind. Es werden Bereiche gestärkt, die unsere Fähigkeit steuern, Mitgefühl für uns selbst und andere zu empfinden. Das heißt, wer meditiert, verbessert die eigene Grundstimmung, ist konzentrierter und lebt schon nach kurzer Zeit mit einer größeren Leichtigkeit – auch im Beruf!

 

Selbstcoaching durch Meditation
Unseren Körper trainieren und pflegen wir. Unseren Geist dagegen schenken wir nur selten unsere Aufmerksamkeit. Für unsere Gesundheit, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit im Berufsalltag ist das allerdings von entscheidender Bedeutung.

 

Beim Meditieren trainieren wir unsere Aufmerksamkeit und damit gleichzeitig unser Gehirn. Wir verbessern unsere Konzentrationsfähigkeit und Achtsamkeit und steigern unsere emotionale Intelligenz. Auf diese Weise können wir auch in herausfordernden Situationen zielgerichtet und selbstbewusst handeln. Schöner Nebeneffekt: Auch im Dauerstress können wir uns erden und auftanken. Der Erfolg ist schon nach wenigen Wochen spürbar. Voraussetzung ist allerdings ein regelmäßiges Training von Geist und Verstand. Es ist wie beim Sport. Macht man es oft genug, bekommt man starke Muskeln.

 

Meditieren lernen
Ich trainiere mit Ihnen unterschiedliche Meditationsformen. Wir beginnen mit kurzen Übungen. Meditiert wird im Sitzen auf einem Stuhl oder Hocker. Schon sehr schnell können Sie überall meditieren: im Bus, im Zug, auf der Arbeit, in der Badewanne oder in der Warteschlange. Jederzeit können Sie Ihr Ruhezentrum ansteuern. Meditieren ist so einfach wie Zähneputzen oder Fahrrad fahren. Schon nach kurzer Zeit spüren Sie mehr Gelassenheit und Leichtigkeit in Ihrem Leben und können aus sich heraus in Ruhe erfolgreich handeln – auch in stressigen Situationen.

 

Meditation hilft
Meditation und Achtsamkeit sind die beste Burnout-Prävention und helfen Menschen:
– die im Beruf oder in der Familie stark gefordert sind
– die unsicher, sorgenvoll oder ängstlich sind
– die sich in einer Prüfungssituation befinden
– die an innerer Unruhe leiden und besser schlafen wollen
– die sich immer wieder in wenig hilfreichen Grübeleien verlieren

Achtsamkeit

 

Lärm im Kopf
Autoverkehr, Baulärm, Handygespräche in Bus oder Bahn, streitende Nachbarn – täglich umgeben uns viele, häufig lärmende Geräusche. Und auch in unserem Kopf ist es oft ziemlich laut. Der buddhistische Mönch Thich Nhat Hanh bezeichnet die Gedanken, die uns ständig durch den Kopf gehen, als Lärm. Er sagt, in unserem Kopf liefe die ganze Zeit das Radio „NST – Nonstop Thinking“. Um dieses Radio abzustellen, müssten wir ihm zunächst bewusst zuhören. Also wir sind aufgefordert, den ständigen Gedankenstrom wahrzunehmen mit all den vielen Kreisen, die wir gedanklich durch unsere Vergangenheit ziehen und den sorgenvollen Was-wäre-wenn-Fetzen, mit denen wir in die Zukunft gerichtet denken und planen.

 

Sorgenmaschine Kopf
Unser Denken ist häufig auf die Zukunft oder die Vergangenheit ausgerichtet.Wir grübeln über Vergangenes und durchleben erneut den Schmerz von vergangenen Fehlschlägen und Verlusten oder wir blicken sorgenvoll in die Zukunft, durchleben Ängste wegen Dingen, die vielleicht niemals eintreten oder überlegen uns, wie die Dinge unserer Vorstellung nach sein sollten. Problem dabei: Die immer wieder gleichen alten und hinderlichen Gedanken, Gefühle und Handlungen fesseln uns und lassen nur wenig persönliche Weiterentwicklung zu. Wir leben in der Zukunft unsere Vergangenheit – und das ist zumeist anstrengend und stressig. Denn Leben ist ständiger Wandel.

 

Gelassener durch Achtsamkeitstraining
Ein sehr wirksames Mittel gegen das Gedanken-Karussell ist Achtsamkeit. Achtsamkeit ist die bewusste Wahrnehmung und das Erleben des aktuellen Momentes. Wir erleben unser Tun, während wir es tun – und zwar mit allem, was dazu gehört: Gedanken, Emotionen, Sinneseindrücke, körperliche Vorgänge und alles, was um uns herum geschieht. Sind wir achtsam, bleiben wir nicht in alten, schwierigen Denk- und Gefühlsmustern stecken. Wir sind in der Lage, den Stecker beim Grübeln herauszuziehen und den eigenen Autopiloten immer wieder zu verlassen. Auf diese Weise können wir wach und mit Freude am Leben teilnehmen. Achtsamkeit hilft uns, selbst in schwierigen Situationen nicht den Kopf zu verlieren.

 

Sich im Blick haben
Für ein erfülltes und glückliches Leben, ist es aber nicht notwendig, schwierige Gedanken und Gefühle zu vermeiden oder zu verändern. Wir brauchen sie nur als das zu betrachten, was sie sind: nämlich Gedanken und Gefühle und keine Tatsachen. Auf diese Weise erlangen wir eine größere Flexibilität in unserem Handeln. Wir lassen uns nicht mehr von unseren Gedanken, Gefühlen, Vorstellungen und Erinnerungen bestimmen, sondern nutzen unsere Erfahrungen für ein zukunftsorientiertes Handeln.

 

Seine Werte kennen
Es geht nicht darum, ein anderer Mensch zu werden. Vielmehr geht es darum, der Mensch zu sein, der wir wirklich sind. Was treibt uns an? Wozu sind wir auf dieser Welt? Unsere Werte und Visionen sind wie ein Kompass. Sie geben uns Orientierung und unserem Leben einen Sinn. Bewusst oder unbewusst beeinflussen Werte und Visionen unser Denken und Handeln und tragen ein enormes Kraftpotential in sich. Deshalb sollten sich unsere Ziele auch an unseren Werten und Visionen orientieren. Ein Beispiel: Ist unsere Gesundheit für uns wertvoll ist, werden wir einen Vorsatz wie 3-mal in der Woche Sport machen, leichter umsetzen und längerfristig beibehalten. Wir sind dadurch automatisch auch zufriedener und gelassener. Bei unserer Zusammenarbeit stehen deshalb Ihre Werte und Visionen im Fokus. Wir finden heraus, was Sie antreibt.

 

Seine Werte finden
Die aktuelle Hirnforschung belegt, dass wir uns nur für das begeistern, was für uns bedeutsam ist. Wir brauchen uns deshalb nur zu fragen, was uns begeistert. Was entfacht in mir das innere Feuer, das mich motiviert, mich mit Leib und Seele dafür einzusetzen? Schöner Nebeneffekt: Wissen wir, was wir wollen, legen sich Prioritäten und Schritte oftmals von alleine fest. Unwichtiges fällt weg. Wir bekommen Freiräume für das, was uns wirklich bewegt. Es ist also entscheidend, die eigenen Werte und Visionen zu kennen und einen besseren und bewussteren Zugang zu den persönlichen Motivationsquellen zu finden. Achtsamkeit unterstützt uns dabei.

 

Sich verändern
Neuroplastizität ist die Formbarkeit des menschlichen Gehirns. Diese macht es möglich, dass wir bis ins hohe Alter unerwünschte, negative Gedanken- und Handlungsmuster mit neuen positiven Erfahrungen überschreiben können. Aus der Gehirnforschung wissen wir, dass durch die häufige Benutzung von Nervenverbindungen deren Effektivität gestärkt wird. Das bedeutet, je häufiger wir etwas denken oder machen, desto stärker wird das entsprechende Netz an Nerven. Ist das Netzwerk gefestigt, laufen Handlungen quasi automatisiert ab. Achtsamkeit hilft uns, negative Gedanken und behindernde Muster wahrzunehmen.

Lauterbach Coaching
Voice Coaching

Damit Sie gehört werden
Ihre Stimme ist wichtig. In fast allen Berufen sind wir mit unserer Stimme gefordert. Am Telefon oder im direkten Gespräch haben wir Kontakt zu Kunden oder Kollegen. Wie wir rüberkommen – kompetent oder inkompetent, glaubwürdig oder unglaubwürdig, freundlich oder unfreundlich – hängt dabei von der Körpersprache, Mimik und maßgeblich von der Stimme ab. Das heißt, viel wichtiger als „was“ wir sagen, ist „wie“ wir es sagen.

 

Mit Selbstbewusstsein auftreten
Sobald wir den Mund aufmachen, geben wir uns zu erkennen. Mit der Stimme schwingt unsere emotionale Verfassung hörbar nach außen. Sind wir angespannt, ängstlich oder anderweitig blockiert, fehlen uns Energie und Leichtigkeit für eine kraftvolle Kommunikation. Nur wenn wir in uns ruhen, klingen wir „stimmig“ und kommen bei anderen Menschen gut an. Eine klare, klangvolle Stimme schenkt uns mehr Selbstbewusstsein bei Bewerbungsgesprächen, Reden oder Präsentationen.

 

Sie bleiben authentisch
In unserer Zusammenarbeit möchte ich Ihre Authentizität und Ihre persönliche Ausstrahlung stärken. Nur wenn Sie Sie selbst bleiben und sich vertrauen, können Sie erfolgreich kommunizieren. Gemeinsam entwickeln wir einen tragfähigen und selbstbewussten Stimmklang.

 

Zu viel Lampenfieber ist anstrengend
Wir trainieren Entspannungstechniken, mit deren Hilfe Sie auch in stressigen Situationen Ruhe bewahren. Als langjähriger Radiomoderator in Berlin kenne ich mich mit Stress aus. Im „digitalen Cockpit“ musste ich mich während einer aktuellen Sendung immer wieder auf neue, nicht geplante Situationen einstellen. Entscheidend bei dieser Arbeit sind Ruhe, Gelassenheit und Konzentration. Denn jede Verunsicherung, jede körperliche oder emotionale Anspannung ist hörbar.

 

Zum Trainingsprogramm gehören:
– Stimmanalyse
– Entwicklung eines authentischen Stimmklangs
– Atem-, Sprech- und Stimmübungen
– Bewegungsübungen
– Übungen zum besseren Umgang mit Stress
– Erste Hilfe-Techniken bei Lampenfieber

Lauterbach Coaching
slowtime Coaching

Sich zu entspannen, ist ganz einfach – auch in stressigen Situationen. Sie können es lernen. slowtime.berlin initiiert Entspannungs-Pausen zum Mitmachen und schafft Entspannungs-Inseln in Ihrem Umfeld – in der Stadt, bei der Arbeit, in Ihrem Terminkalender.

 

Wir erstellen Ihnen gern individuelle Konzeptionen und planen die Durchführung der Veranstaltungen. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten im hektischen Großstadtleben, immer wieder innezuhalten und durchzuatmen.

 

Ausgewählte slowtime-Aktionen

 

slowFriday – das ist ein entschleunigter Tag oder Nachmittag in einem Betrieb oder Team. Dabei dreht sich alles um Gesundheit, Stressvermeidung und Entspannungstechniken: Yoga, Rückenschule, Augenentspannungstraining, Meditation, Slow Food oder auch Herzratenmessungen am Arbeitsplatz. Gemeinsam mit radioeins vom rbb und BARMER wurde 2014/2015 der slowFriday durchgeführt.

 

slowMoves – das ist eine aktive Meditation mit Musik. Dabei werden körperliche und mentale Anspannungen über sanfte, rhythmische Bewegungen abgebaut. Ein Gefühl von Leichtigkeit und Gelassenheit breitet sich aus. Die Four Directions sind eine Alternative zur stillen Sitz-Meditation und inspirieren Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen.

 

slowDating – das ist ein Experiment. Einfach da sein. Andere auf sich wirken lassen. Sich kennen lernen. Die Teilnehmer begegnen sich, ohne zu reden. Was erfahren wir von einem Menschen, wenn er uns nicht durch Worte beeindrucken kann? Wenn wir einfach nur offen hinschauen? slowDatings gab es bislang auf der Schönen Party in der Kalkscheune und beim radioeins Parkfest im Gleisdreieckpark.

 

slowPfad – das sind zehn Stationen mit Kurz-Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen. Einsetzbar bei größeren Firmen-Events oder Festen wie z.B. beim radioeins Parkfest im Gleisdreieckpark. Einen temporären slowPfad gab es auch im Rahmen der IGA in Marzahn.